Gerlernt und dabei Spaß gehabt

 

Im November fand im Jugendhaus „House of Life“ Steyerberg eine Fortbildung für Jugendgruppenleiter (JuleiCa) statt.

Jugendgruppenleiter engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen und Verbänden und betreuen hier die Kinder- und Jugendgruppen. Nach der JuleiCa Ausbildung benötigen die Ehrenamtlichen alle 2 Jahre eine Fortbildung, um ihre Jugendgruppenleiter Card zu verlängern.

Die meisten der 13 Teilnehmer/innen dieser Fortbildung engagieren sich in der Landjugend Düdinghausen und der Kyffhäuser Kameradschaft Steyerberg.

Der Themenschwerpunkt hierbei war: Streit….Mobbing….Gewalt….und wie reagiere ich  in Gruppen darauf? Definitionen für unterschiedliche Abstufungen von Gewalt wurden gesucht und Erfahrungen ausgetauscht.

Weiterhin standen kooperative Spiele auf dem Programm von Simone Sommerfeld vom Fachdienst Jugendarbeit und Sport vom Landkreis Nienburg, die diese Fortbildung leitete.

Spielen macht Spaß, muss aber auch gelernt werden: „Was soll gespielt werden?“, „Welche Regeln gibt man vor?“ oder „Wie erkläre ich das Spiel?“, alles Fragen, die im Vorfeld geklärt sein sollten.

Am besten lernt man, indem man selber ausprobiert, also ging es in die Halle des Jugendhauses, die genügend Platz für die Gruppe bot. Mehrere Spiele wurden ausprobiert und dabei viel gelacht, so dass Theorie und Praxis gut zusammen passten und Spaß hat es obendrein auch noch gemacht.

Über so viele engagierte Jugendgruppenleiter im Flecken Steyerberg freut sich insbesondere die Jugendpflegerin Isabella Zimmermann, die diese Fortbildung organisiert und unterstützt hat.

Eine gruselig, spannende Lesenacht!!!

„Was muss man alles über Vampire wissen?“, auf diese Frage gab es Antworten in einem Buch bei der Lesenacht in der Sporthalle in Steyerberg.

Damit in den Herbstferien keine Langeweile aufkam, organisierten der Leseclub Steyerberg in Kooperation mit dem Jugendhaus „House of Life“ eine spannende Lesenacht für Kinder von 6 bis 12 Jahre.

Nachdem das Nachtlager im Kraftraum der Sporthalle eingerichtet war, widmeten sich die elf teilnehmenden Kinder vielen tollen Büchern. Ob „Der kleine Werwolf“ für die jüngeren oder „Monstrum House“ für die älteren Leseratten, für jeden war etwas dabei.

Zu späterer Stunde ging es in den schon sehr dunklen Märchenwald, hier hatte die Jugendpflegerin Isabella Zimmermann für die Kinder einen „Dunkelpfad“ vorbereitet.

An einigen Stellen markierten Knicklichter den Pfad, alles andere war dunkel. Diese Strecke gingen die mutigen Kinder allein oder zu zweit, ganz ohne den Lichtstrahl ihrer Taschenlampen. Für die meisten war es das erste Mal, so allein im nächtlichen Wald unterwegs zu sein, allen war dabei etwas „mulmig“ zu mute, aber die Tapferkeit siegte und alle Teilnehmer/innen waren stolz auf ihren mutigen Alleingang.

Nachdem es anschließend in der Schulküche eine leckere Kürbissuppe gab, wurde sich in die Schlafsäcke gekuschelt und gemeinsam der Film „Hotel Transsilvanien 2“ geschaut, bevor es endgültig zum Schlafen ging.

Nach einer kurzen Nacht und dem nicht ganz so beliebten aufräumen wurde noch zusammen ein leckeres Frühstück gegessen.

Die Kinder, aber auch das Team vom Leseclub um Nicole Röhl und die Jugendpflegerin Isabella Zimmermann hatten viel Spaß bei der spannenden Lesenacht, eine Wiederholung im nächsten Jahr ist daher wahrscheinlich.

Wen-Do im Jugendhaus „House of Life“ Steyerberg

Ende September trafen sich acht Mädchen im Jugendhaus „House of Life“ Steyerberg um an einem zweitägigen Wen-Do Kurs teilzunehmen, der von der Jugendpflegerin Isabella Zimmermann geplant und organisiert wurde.

Wen-Do ist Selbstbehauptung und Selbstverteidigung von Frauen für Frauen und Mädchen. Spezielle Spiele und Techniken wurden von Frauen entwickelt um Frauen und Mädchen mit viel Spaß mehr Selbstvertrauen zu vermitteln.

Wie kann ich mich wehren, wie mache ich eine richtige Faust und wo treffe ich den Gegner oder die Gegnerin am besten?

Viele Fragen auf die es von der Wen-Do Trainerin Ira Morgan Antworten gab.

Aber zu Beginn sollte jede Teilnehmerin ihre eigenen Grenzen kennen lernen und wenn diese Grenzen überschritten werden, ist ein lautes und deutliches „STOP“ angesagt.

Zeitweise ging es im Jugendhaus recht turbulent zu, denn auch das „laut sein“ muss gelernt werden.

Viel positive Bestätigung bekamen die acht bis zwölf Jahre alten Mädchen durch ihre Gruppe, die nach erfolgreichen Spielen viel klatschten und jubelten.

„Bin ich eigentlich stark genug um mich zu wehren?“ Das bewiesen die Mädchen eindrucksvoll am zweiten Tag, hier zerbrachen sie ein 2 cm dickes Holzbrett mit der Faust oder dem Fuß.

Fast alle Mädchen schafften es beim ersten Versuch, auch das Geburtstagskind, dass an diesem Tag 10 Jahre alt wurde. Soviel Körperkraft hätte sich keines der Mädchen zu Beginn des Wen-Do Kurses zugetraut.

Alle Beteiligten hatten an dem Wen-Do Kurs großen Spaß und haben mit vielen neuen Eindrücken, Erfahrungen und gestärkten Selbstbewusstsein das Jugendhaus „House of Life“ Steyerberg wieder verlassen.

Leider geht der Sommer schon zu Ende!

Die Ferien sind vorbei, die Schule hat wieder begonnen, der Sommer geht langsam zu Ende und damit auch leider die Freibadsaison im Waldbad Steyerberg.

Hier bot das Jugendhaus „House of Life“ Steyerberg über die Saisonzeit einmal in der Woche ein offenes Schwimmangebot an. Ob bei gutem oder schlechtem Wetter, für jeweils zwei Stunden war die Jugendpflegerin Isabella Zimmermann mit Schwimmnudeln, Taucherbrillen, Schwimmbrettern und mehr im Freibad anzutreffen. Zwischen 10 und 15 Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahre besuchet dieses zusätzliche offene Angebot des Jugendhauses und waren mit Begeisterung dabei.

Wasserspiele, mit der Jugendpflegerin gemeinsam tauchen und vom Ein- oder Dreimeterbrett springen machte allen viel Spaß. Viele der Kinder nutzten auch die Möglichkeit Schwimmen zu lernen oder für ein Abzeichen zu üben. Letztlich konnte in Zusammenarbeit mit dem Schwimmmeisterteam Bernd Andresen und Imke Rybowiak zwei Seepferdchen und zwei Bronze Abzeichen absolviert werden, wobei hierzu auch das Lernen der Baderegeln gehörte.

Bemerkenswert war die Teilnahme von acht Kindern aus syrischen Flüchtlingsfamilien in Steyerberg, die hier ihre ersten Schwimmversuche machten und innerhalb dieser Zeit immer mutiger und selbstsicherer im Wasser wurden.

Nicht nur Spiel und Spaß gehörten zu dem Angebot, auch die grundlegenden Regeln bei einem Besuch im Schwimmbad, wie das vorher und nachher Duschen oder dass mitbringen von Handtüchern und Duschgel musste bei den ersten Treffen zum Teil noch geklärt werden.

Bei einem der letzten Treffen gab es als Highlight ein kleines „Unterwasser-Fotoshooting“ für die Kinder, alle tauchten mutig mit Isabella Zimmermann unter und bekamen später im Jugendhaus ihr Unterwasser-Foto ausgedruckt mit nach Hause.

Besuch im Wisentgehege Springe

Die Natur erkunden wollte dieses mal die Ferienpassgruppe vom Jugendhaus „House of Life“  Steyerberg. Dazu fuhren die sieben Kinder in Begleitung von Jugendpflegerin Tina Hormann zum Wisentgehege Springe. Dort angekommen wurde erstmal getestet, wer den Hindernissparcour so leise wie eine Wildkatze bewältigt. An einer späteren Station konnte durch ein riesen “Hörohr“ auch noch nachempfunden werden wie eine Wildkatze hört, bevor die Ferienspaßteilnehmer sie dann zu sehen bekamen. Als nächstes war dann die Flugschau an der Reihe. Hier konnten verschiedene Raubvögel in Aktion bewundert werden und man erfuhr  viel über sie. So manchem Kind schlug das Herz höher wenn Falke, Adler oder Eule knapp über die Köpfe hinwegflogen oder sich dicht vor einem auf dem Zaun niederließen. Auch die Wolfspäsentation wollte sich die Gruppe nicht entgehen lassen. Dabei wurden viele Fragen gestellt und die Teilnehmer konnten mit ihrem Wissen beeindrucken. Als besonderen Abschluss wurde dann mit den Wölfen gemeinsam geheult. Warum der Park so heißt hatten die Kinder schon am Eingang festgestellt. Aber wie sieht so ein Wisent eigentlich aus? Also machte sich dir Truppe auf die Suche nach den Namensgebern des Parks. Auf den Weg dahin konnten dann noch andere Tiere beobachtet werden, wie z.B. Luchse, Urwildpferde und Wildschweine aber auch verschiedene Kleinraubtiere. Auch die verschiedenen Stationen die am Weg verteilt waren begeisterten die Kinder. Trotz bewölktem Himmel ließen es sich die Kinder nicht nehmen die Schuhe auszuziehen und den Barfußpfad gleich mehrmals zu erforschen, den Sika und Elchhügel zu erklimmen und den Pilzlehrpfad zu erkunden. Ebenso gut kamen die verschiedenen Spielplätze an. Am Ende waren alle begeistert und sind sich einig: „Wir kommen wieder!“

Spaß am Steinhuder Meer

Spaß am Steinhuder Meer war dieses Mal das Ferienspaß Motto des Steyerberger Jugendhauses „House of Life“. Um dieses Ziel zu erreichen machten sich acht Kinder und Jugendpflegerin Tina Hormann bei schönstem Wetter auf den Weg ans Meer um dort erst die Schmetterlingsfarm zu erkunden und dann bei einer Runde Minigolf ihr können zu testen.

Bei der Schmetterlingsfarm angekommen wurden als erstes die verschiedenen Ausstellungsexemplare betrachtet und dann im Insektenzoo lebende Vogelspinnen, Stabheuschrecken und Tausendfüßler begutachtet. Im Insektenkino konnte dann noch das entsprechende Wissen zu den verschiedenen Tieren gesammelt werden. Das Highlight jedoch war die Freiflughalle. Wer hier lange genug still hielt, hatte Glück und ein oder gleich mehrere Schmetterlinge ließen sich auf Schultern und Händen nieder. Dabei konnten die Kinder dann hautnah erleben wie die Tiere mit ihrem Rüssel nach Nahrung suchten. Außerdem hatten die Besucher so die Möglichkeit die Falter aus direkter Nähe zu begutachten und so Details zu sehen die einem sonst verborgen bleiben. So wunderte sich das ein oder andere Kind über „die lange Nase“ die da auf der Suche nach Nahrung über die Haut wanderte.

Nach diesem Abenteuer wurde erst mal eine Pause eingelegt, wobei die Kinder es sich nicht nehmen ließen ihre Füße im Steinhuder Meer abzukühlen.

Nachdem alle gestärkt waren ging es dann zum Minigolf. Es galt viele Hindernisse mit dem Ball zu überwinden, wie zum Beispiel eine Wippe oder einen Looping, um dann das Loch zu treffen. Auf dem Rückweg waren sich alle einig: „Nächstes Jahr wollen wir das wieder machen!“

Steyerberg mal anders erlebt!!!

„Ja, wo ist denn das?“ Diese Frage stellten sich zehn Kinder oft bei der Foto- und GPS Rallye durch Steyerberg.

Die Teilnehmer wurden von der Jugendpflegerin Isabella Zimmermann am Jugendhaus „House of Life“ mit GPS Geräten ausgestattet und nach einer kurzen Einführung gab es das erste Foto, dass gefunden werden musste.

Jetzt konnte es losgehen, das Bild zeigte die Tastatur eines Münzfernsprechers, aber wo stand der? Mit Hilfe der GPS Koordinaten wurde das gesuchte Objekt gefunden, nun musste das nächste Foto, dass in der näheren Umgebung versteckt war, gefunden werden. Nach einigem suchen und kleineren Tipps der Jugendpflegerin konnte das nächste Bild gefunden werden.

Damit nicht genug, bei jeder Station wartete noch eine Gruppenaufgabe, die erfüllt werden musste.

So zogen die Kinder, geführt durch Fotos und GPS Koordinaten, durch Steyerberg und lernten ihren Ort mit Spaß und auf neue Weise kennen.

Ob das Lied „Alle Leut, alle Leut“ am Kindergarten singen, ein rockiges Lied auf der Luftgitarre am Vereinsheim des Fanfahrenzuges spielen oder möglichst lange Luftanhalten beim gespielten tauchen am Waldbad, alles hat viel Spaß gemacht.

Eine besondere Station lag im Amtshof, die Kinder mussten Steyerbergs Bürgermeisten Hans-Jürgen Weber in den vielen Büros suchen und haben ihn schließlich auch gefunden. Nachdem sein Büro kurz besichtigt und das nächste Foto gefunden wurde, kam noch die Gruppenaufgabe: „Heult alle zusammen wie ein Rudel Wölfe!“, die lautstark ausgeführt wurde.

Die 15te und letzte Station befand sich wieder am Jugendhaus, wo die Teilnehmer nach etwas längerem suchen den ersehnten Schatz fanden.

Jetzt wurde es bunt!!!

Kinder aus der Umgebung des Neubaugebietes Ahrensbruch in Steyerberg planten 2014 mit der Jugendpflegerin Isabella Zimmermann „ihren“ Spielplatz. Nach einer kleinen Überarbeitung baute der Flecken Steyerberg 2015 den Spielplatz nach den Wünschen der Kinder.

Auf dem Gelände des Spielplatzes befindet sich ein größerer Stromkasten der Avacon, der farblich eher trist aussah. Daher entstand die Idee, den Stromkasten mit den Kindern bunt zu gestalten, womit die Avacon sofort einverstanden war.

Somit wurde das Projekt „Unser bunter Stromkasten“ von der Jugendpflegerin im Mai 2016 gestartet. Gemeinsam mit Isabella Zimmermann wurde zuerst der Stromkasten besichtigt und natürlich auch auf dem Spielplatz getobt. Beim nächsten Treffe im Jugendhaus „House of Life“ Steyerberg überlegten die Teilnehmer, welche Motive gemalt werden sollten und entsprechende Skizzen angefertigt. Um den Umgang mit Spraydosen zu lernen, wurden bei einer Kreativaktion Flaschen bunt gesprayt.

An einem Tag traf sich die Gruppe mit einem Avacon Mitarbeiter, der allen erklärte, was bemalt werden durfte und was nicht. Hierbei durften die Kinder auch mal einen Blick ins Innere des Stromkastens werfen.

Nach den Vorbereitungen machten sich die Kinder daran, den Stromkasten mit Fassadenfarbe einen Grundanstrich zu geben. Leider musste das Bemalen mit bunten Farben, zum Leidwesen der Kinder etwas warten, da an drei Treffen das Projekt aufgrund des Wetters nicht weitergeführt werden konnte.

Weiter ging es dann aber in den Sommerferien und der Stromkasten wurde schön bunt mit Blumen, Regenbogen, Herzen und vielem mehr gestaltet.

Die Kinder, Anwohner, die immer mal wieder vorbeischauten und die Jugendpflegerin Isabella Zimmermann sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und freuen sich über den neu gestalteten, bunten Stromkasten am Spielplatz Ahrensbruch.

Kreativ mit Speckstein

Dieses Mal stand kreativ sein mit Speckstein auf dem Ferienspaß-Programm des Jugendhauses „House of Life“ Steyerberg.

Die Bildende Künstlerin Arinya Berges kam zum Jugendhaus und erklärte den zehn Mädchen zuerst was am Speckstein anders ist, wie an anderen Steinen. Speckstein gibt es in vielen verschiedenen Farben und kann gut bearbeitet werden. Mit verschiedenen Werkzeugen, wie Feilen, Raspeln und unterschiedlichem Schleifpapier kann der Stein in die gewünschte Form gebracht werden.

Nach der kurzen Einführung konnten die Kinder starten, jeder suchte sich einen Stein aus und überlegte, was daraus entstehen sollte.

Nun war Fleiß und Geduld angesagt, mit viel Ausdauer waren die Mädchen dabei.

Bei tollem Wetter konnte die Aktion auf dem Hof des Jugendhauses stattfinden, was auch gut war, denn beim feilen und schleifen entstand viel feiner Staub, dementsprechend sahen alle Teilnehmerinnen weiß gepudert aus.

Für die gesamte Planung und Organisation war die Jugendpflegerin Isabella Zimmermann zuständig, die auch für die benötigten Pausen Obst und Getränken bereit stellte.

Am Ende der Aktion wurden die Steine eingefettet, damit die individuellen Farben zur Geltung kamen.

Alle Teilnehmerinnen sah man den Stolz auf ihren tollen und einmaligen Speckstein an, sie waren sich einig: „Heute hatten wir wieder einen super Ferientag!“

Jugendschwimmnacht im Waldbad

Gleich zu Beginn der Sommerferien gab es auch in diesem Jahr wieder eine Jugendschwimmnacht, bei der alle Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren ins Waldbad eingeladen waren, um dort von 21.30 Uhr bis Mitternacht in das „erfrischende Nass“ zu springen.

Ob mit T-Shirt und Hose ins Wasser zu springen oder mit „Nudeln“, Schwimmbrettern und Schwimmbrillen zu planschen, vieles war möglich. Die gut 30 Besucher der Jugendschwimmnacht hatten ihren Spaß und es wurden viele akrobatische und spaßige Sprünge vom 3m Brett absolviert.

Obwohl es den ganzen Tag über Regen und zum Teil auch Gewitter gab, war es in der Zeit der Jugendschwimmnacht trocken und sehr warm, so machte es allen viel Spaß bei Flutlicht im Schwimmerbecken zu toben.

Damit bei so viel Aktion nichts passieren konnte, hatte die Schwimmmeistergehilfin Imke Rybowiak ein wachsames Auge auf alle badebegeisterten Kinder und Jugendlichen.

Weiterhin war die Jugendpflegerin Isabella Zimmermann vom Jugendhaus „House of Life“  und einige Jugendliche aus dem Jugendhaus dabei, die sich um einen kleinen Tresen mit Süßigkeiten, Getränken und warmen Würstchen um das leibliche Wohl der  Besucher  kümmerten.

Nach oben